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> 625- Jahrfeier von Drebach

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> 625 Jahre Drebach  -  Ein kompletter Rückblick auf die Festwoche - DAS ORIGINAL !!!

 

Das Bienenjahr

 

 

Im Sturm zum Fichtelberg

 
 

2. Südostdeutsches Postkutschentreffen

 

 

Witzschdorfer Blasmusikanten

 

 

625-Jahre Drebach - Die Festwoche - DAS ORIGINAL

 

- mit dem Rückblick auf ALLE Veranstaltungen

 


DVD-Box für 18,00 €
Blu-ray-Box für 22,00 €
jeweils zuzüglich Versandkosten von 2,00 €

Bestellen können Sie per Telefon bzw. E-Mail.
Die Kontaktdaten dazu finden Sie hier.


Hinweis zur DVD-Box:
Zahlreiche positive Rückmeldungen bezüglich dieser DVD-Box sind bereits per E-Mail eingegangen. Vielen Dank dafür. Ebenfalls gab es auch Resonanzen bezüglich der Qualität. Hier bemängelten einige Käufer, daß sie trotz neuem Flachbildschirm nur ein eher unzureichendes Bild von der DVD zu sehen bekamen. An dieser Stelle muss ich immer wieder erwähnen, daß ein moderner TV-Flachbildschirm in der Regel eine viel größere Auflösung hat als ein "alter" Röhrenfernseher.
Die herkömmliche Auflösung einer normalen DVD enspricht der eines Röhrenfernsehers und nur rund 1/5 dem eines modernen Flach-TVs. Diese modernen Flachbildfernseher vergrößern also das Bild etwa um das 5-fache, welches von der DVD kommt. Und das von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich gut.
Das Bild wird also vom TV in Höhe und Breite gestreckt, was sich wiederum auf die Bildqualität auswirkt.
Um dem entgegenzuwirken, kann man die DVD über einen DVD-Player mit einer guten "Upscaling" Funktion abspielen oder - noch besser - über einem Blu-ray Player.
Bei der letztgenannten Variante wäre es aber noch sinnvoller gleich die Blu-ray Disk zu dieser Festwoche zu bestellen, da Sie hier den kompletten Film auch in HD genießen können.
Falls Sie Fragen zur DVD-Box oder zum Film allgemein haben, können Sie ich gern an mich wenden.



Ein Rückblick auf alle Veranstaltungen während der gesamten Festwoche bietet ihnen diese nun erhältliche DVD-Box.
 

 

 

Die DVD-Box enthält 3 DVDs. Die erste DVD fasst die Höhepunkte der Festwoche zusammen.Die zweite DVD enthält das komplett aufgezeichnete und bearbeitete Leienspiel. Auf der dritten DVD können Sie sich nochmal den gesamten Umzug ansehen. Somit bekommen Sie nur hier 3 DVDs zu einem Preis.

 

 

Sollten Sie einen HD-Fernseher und einen Blu-ray Player besitzen, können Sie sich mit der Blu-ray die gesamte Festwoche auch in hochauflösender Bildqualität nach Hause holen.

 

 

   

 

Episoden aus der Drebacher Geschichte

 

Inhalt:

 

 


Einige Gemeinden hier im Erzgebirge feiern 2011 ihr Heimatfest. Neben Grießbach wurde u. a. auch Drebach 1386 erstmals auf einer Schenkungsurkunde erwähnt. 625 Jahre später blickt Drebach auf eine interessante Geschichte zurück. Speziell für die 625-Jahrfeier entstand ein kurzer Clip, der ein paar Episoden aus der Geschichte von Drebach zeigt.
Der kurze Film nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch die Drebacher Geschichte. Die vielen Ereignisse in diesem 625 Jahre umfassenden Zeitraum werden durch "Lichtpunkte" symbolisiert, die dem Zuschauer, aus der Mitte entgegenfliegen. In unregelmäßigen Zeitabständen fliegt einer dieser Punkte direkt auf den Zuschauer zu und zeigt ihm, um welches Ereignis es sich handelt. Am Ende sehen wir kurz ein paar Aufnahmen vom "heutigen" Drebach und mit der Erwähnung der bevorstehenden 625-Jahrfeier wird klar, dass auch diese Feier ein wichtiger Teil der Geschichte von Drebach wird.

 

 

Einblicke in die Produktion des Clips:

 
 


Die Drebacher Geschichte selbst war der Ideengeber zu diesem Clip. Das gesamte Projekt war gedacht als "Vorprogramm" zu den Feierlichkeiten in diesem Jahr. Schwierig war eine Auswahl der Ereignisse zu treffen, die man in bewegten Bildern zeigen konnte. Im Vorfeld hatte ich mich lange Zeit mit der Drebacher Geschichte befasst und mir zu zahlreichen Ereignissen Notizen und Skizzen gemacht. So entwickelte sich daraus ein Konzept mit dem Fokus auf die Ereignisse, die einen relativ gleichmäßigen Zeitabstand zueinander hatten und die sich in der kurzen Zeit ohne großen Aufwand filmtechnisch umsetzen ließen. Nachdem die Auswahl nun feststand, erarbeitete ich aus dem Konzept ein Storyboard, welches als Grundlage für die Dreharbeiten diente.

Ursprünglich war geplant, das gesamte Projekt im hochauflösenden Format (HD) zu produzieren. Einer der Gründe warum ich mich anderweitig entschieden habe war, die Renderzeiten der im Computer generierten Szenen
(3D-Animation) zu verkürzen. Ein anderer Grund war, die Datenrate für das Streaming so klein wie möglich zu halten, ohne das bei der Kompression zu viel verloren geht.
Alle Szenen in denen Personen zu sehen sind entstanden erst, nachdem die Arbeiten an den Animationen beendet waren. Die Szenen mit David Rebentrost dauerten hier noch am längsten.

 
     
 

 

 
     
  Die Urkunde

1386 wurde Drebach als "Dratabach" erstmals in einer Schenkungsurkunde erwähnt. In dieser Szene werfen wir einen kurzen Blick auf die besagte Urkunde – wahrscheinlich kurz nachdem sie geschrieben wurde.

 
 

 

Für diese kurze Sequenz wurde das Amtszimmer des Markgrafen im Computer nachgebaut. Die beiden Bilder - einmal als Wireframe und einmal als texturiertes Modell -

 
   

zeigen aus einer anderen Perspektive, wie das Arbeitszimmer aufgebaut ist. Im Gegensatz zu dem was man hier sieht, war das Amtszimmer damals nicht ganz so leer. Bei der Modellierung wollte ich mich aber auf die wesentlichen Dinge beschränken. Der Hintergrund zeigt eine Landschaft, wie sie wahrscheinlich zur damaligen Zeit ausgesehen hat. Diese wird mit Blick aus dem Fenster des Amtszimmers sichtbar. Vor dem Renderprozess wurde noch die Textur des Bodens hinzugefügt und die Kamerafahrt simuliert.

 
     
 

 

 
     
  Kirchenbrand

Mehrere Häuser sowie die Kirche fielen einem Großbrand zum Opfer. Die Kirche wurde kurz danach wieder aufgebaut. Hier sollte zuerst ein Miniaturmodell der Kirche zum Einsatz kommen. Aus Zeitgründen habe ich dies wieder verworfen und mich hier ebenfalls für ein per Computer generiertes Modell entschieden. Da es von der Drebacher Kirche aus Zeiten vor dem Brand so gut wie keine Zeichnungen oder Skizzen gibt, die Aufschluss über die Gestaltung der Fassade geben, habe ich mich an Skizzen anderer Kirchen aus der gleichen Zeit orientiert.

 
     
 

 

 
     
  Strumpffabrik

Im Erzgebirge gab es in zahlreichen Orten Strumpffabriken. In der großen (Strumpf-) Fabrik, die 1906 gebaut wurde, fanden viele einen Arbeitsplatz. Nachdem die Strumpfproduktion eingestellt wurde, hat man in der Fabrik verschiedene mechanische Kleinteile produziert. Die Fassade der Fabrik entstand auch im Computer. Für die "Innenausstattung" bin ich Herrn und Frau Hofmann vom Ersten Deutschen Strumpfmuseum in Gelenau sehr dankbar, die mir ein paar Einblicke in die Strumpfproduktion der damaligen Zeit gaben.

 
     
 

 

 
     
  Schule

1967 wurde die neu erbaute Schule in Drebach eingeweiht. 23 Jahre später erhielt sie den Namen "Grundschule-David-Rebentrost". Die Fahne mit und ohne Emblem symbolisiert hier auch gleich die Wendezeit.

 
 

 

Für die Darstellung der Schule hab ich auf verschiedene alte Fotos - auch anderer Schulen -zurückgegriffen. Die Schule und das "Inventar" stammen auch komplett aus dem Computer.

 
   

An diesen beiden Bildern, die die Schule aus einer anderen Perspektive zeigen, kann man erkennen, dass lediglich die Elemente modelliert wurden, die man auch wirklich im fertigen Clip sehen kann.

 

 

Die Musik:

 
 
Die Musik stammt komplett aus eigener "Feder". Für jede Episode war ein individuelles musikalisches Thema vorgesehen. Für die Strumpffabrik nahm ich das rhythmische Originalgeräusch der Cottonmaschine und entwickelte daraus den kurzen Musikpart. Ganz anders war es bei der Szene zum Silberbergbau. Hier ist nur das Schlagen des Hammers zu hören zusammen mit der "Atmossphäre" einer Höhle. Für die Schulszene versuchte ich, der Melodie einen Charakter ähnlich dem der alten Pionierlieder zu geben. Und Herr Rebentrost bekam ein ruhiges, fast schwermütiges Thema.
 
 

 

 

 

 

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