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625-Jahre Drebach - Die Festwoche - DAS ORIGINAL
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- mit dem Rückblick auf ALLE Veranstaltungen
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...über 30 Stunden Filmmaterial haben sich während der gesamten Festwoche in Drebach angesammelt...
Demnächst ist hier die DVD bzw. Blu-ray erhältlich, die als Einzige einen einmaligen Rückblick auf alle Veranstaltungen während der gesamten Festwoche beinhaltet. Ebenso dabei ist ein interessanter Einblick auf die Vorbereitungen, sowie spannende Hintergrundinformationen zu einigen Veranstaltungen.
Diese DVD produziere ich im Auftrag der Gemeindeverwaltung Drebach. Wobei ein Teil des Verkaufspreises in die Gemeindekasse fließt.
Die erhältliche DVD-Box wird vorraussichtlich aus 3 DVDs bestehen. Eine wird die Höhepunkte der Festwoche beinhalten. Die zweite DVD enthält das komplett aufgezeichnete und bearbeitete Leienspiel. Auf der dritten DVD können Sie sich nochmal den gesamten Umzug ansehen. Somit bekommen Sie nur hier 3 DVDs zu einem Preis.
Sollten Sie einen HD-Fernseher und einen Blu-ray Player besitzen, können Sie sich mit der Blu-ray die gesamte Festwoche auch in perfekter hochauflösender Bildqualität nach Hause holen.
Dies ist die einzige autorisierte DVD und Blu-ray zu dieser Veranstaltung -
und nur hier mit perfekter Bild- und Tonqualität sowie im 16 : 9 Format !!!
Auch wenn sich andere Anbieter mit "Schnellschüssen" von der Festwoche auf dem Markt befinden, bin ich sicher, dass Sie wissen, dass Sie von mir sehr gute Qualität erwarten können und es sich lohnt, darauf auch noch einige Zeit zu warten. Jeder der meine DVD's kennt, weiß wieviel Arbeit in einem sehenswerten Film steckt und dass dieser eben nicht in drei Tagen fertiggestellt werden kann.
Natürlich wird es in den kommenden Tagen hier an dieser Stelle auch einen Trailer mit Filmausschnitten geben, wo Sie sich ein paar Szenen ansehen können.
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Episoden aus der Drebacher Geschichte
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Inhalt:
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Einige Gemeinden hier im Erzgebirge feiern 2011 ihr Heimatfest. Neben Grießbach
wurde u. a. auch Drebach 1386 erstmals auf einer Schenkungsurkunde erwähnt. 625
Jahre später blickt Drebach auf eine interessante Geschichte zurück. Speziell
für die 625-Jahrfeier entstand ein kurzer Clip, der ein paar Episoden aus der
Geschichte von Drebach zeigt.
Der kurze Film nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch die Drebacher Geschichte.
Die vielen Ereignisse in diesem 625 Jahre umfassenden Zeitraum werden durch
"Lichtpunkte" symbolisiert, die dem Zuschauer, aus der Mitte
entgegenfliegen. In unregelmäßigen Zeitabständen fliegt einer dieser Punkte
direkt auf den Zuschauer zu und zeigt ihm, um welches Ereignis es sich handelt.
Am Ende sehen wir kurz ein paar Aufnahmen vom "heutigen" Drebach und
mit der Erwähnung der bevorstehenden 625-Jahrfeier wird klar, dass auch diese
Feier ein wichtiger Teil der Geschichte von Drebach wird.
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Einblicke in
die Produktion des Clips:
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Die
Drebacher Geschichte selbst war der Ideengeber zu diesem Clip. Das gesamte
Projekt war gedacht als "Vorprogramm" zu den Feierlichkeiten in
diesem Jahr. Schwierig war eine Auswahl der Ereignisse zu treffen, die man in
bewegten Bildern zeigen konnte. Im Vorfeld hatte ich mich lange Zeit mit der
Drebacher Geschichte befasst und mir zu zahlreichen Ereignissen Notizen und
Skizzen gemacht. So entwickelte sich daraus ein Konzept mit dem Fokus auf die
Ereignisse, die einen relativ gleichmäßigen Zeitabstand zueinander hatten und
die sich in der kurzen Zeit ohne großen Aufwand filmtechnisch umsetzen ließen.
Nachdem die Auswahl nun feststand, erarbeitete ich aus
dem Konzept ein Storyboard, welches als Grundlage für die Dreharbeiten diente.
Ursprünglich
war geplant, das gesamte Projekt im hochauflösenden Format (HD) zu produzieren.
Einer der Gründe warum ich mich anderweitig entschieden habe war, die
Renderzeiten der im Computer generierten Szenen
(3D-Animation) zu verkürzen.
Ein anderer Grund war, die Datenrate für das Streaming so klein wie möglich zu
halten, ohne das bei der Kompression zu viel verloren geht.
Alle Szenen in denen Personen zu sehen sind entstanden erst, nachdem die
Arbeiten an den Animationen beendet waren. Die Szenen mit David Rebentrost
dauerten hier noch am längsten.
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Die Urkunde |
1386 wurde Drebach als
"Dratabach" erstmals in einer Schenkungsurkunde erwähnt. In dieser
Szene werfen wir einen kurzen Blick auf die besagte Urkunde – wahrscheinlich
kurz nachdem sie geschrieben wurde.
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Für diese kurze Sequenz
wurde das Amtszimmer des Markgrafen im Computer nachgebaut. Die beiden Bilder -
einmal als Wireframe und einmal als texturiertes Modell -
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zeigen aus einer anderen
Perspektive, wie das Arbeitszimmer aufgebaut ist. Im Gegensatz zu dem was man
hier sieht, war das Amtszimmer damals nicht ganz so leer. Bei der Modellierung
wollte ich mich aber auf die wesentlichen Dinge beschränken. Der Hintergrund
zeigt eine Landschaft, wie sie wahrscheinlich zur damaligen Zeit ausgesehen
hat. Diese wird mit Blick aus dem Fenster des Amtszimmers sichtbar. Vor dem
Renderprozess wurde noch die Textur des Bodens hinzugefügt und die Kamerafahrt
simuliert.
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Kirchenbrand |
Mehrere
Häuser sowie die Kirche fielen einem Großbrand zum Opfer. Die Kirche wurde kurz
danach wieder aufgebaut. Hier sollte zuerst ein Miniaturmodell der Kirche zum
Einsatz kommen. Aus Zeitgründen habe ich dies wieder verworfen und mich hier ebenfalls
für ein per Computer generiertes Modell entschieden. Da es von der Drebacher
Kirche aus Zeiten vor dem Brand so gut wie keine Zeichnungen oder Skizzen gibt,
die Aufschluss über die Gestaltung der Fassade geben, habe ich mich an Skizzen
anderer Kirchen aus der gleichen Zeit orientiert.
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Strumpffabrik |
Im
Erzgebirge gab es in zahlreichen Orten Strumpffabriken. In der großen
(Strumpf-) Fabrik, die 1906 gebaut wurde, fanden viele einen Arbeitsplatz.
Nachdem die Strumpfproduktion eingestellt wurde, hat man in der Fabrik
verschiedene mechanische Kleinteile produziert. Die Fassade der Fabrik entstand
auch im Computer. Für die "Innenausstattung" bin ich Herrn und Frau
Hofmann vom Ersten Deutschen Strumpfmuseum in Gelenau sehr dankbar, die mir ein
paar Einblicke in die Strumpfproduktion der damaligen Zeit gaben.
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Schule |
1967 wurde die neu erbaute
Schule in Drebach eingeweiht. 23 Jahre später erhielt sie den Namen
"Grundschule-David-Rebentrost". Die Fahne mit und ohne Emblem
symbolisiert hier auch gleich die Wendezeit.
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Für die Darstellung der
Schule hab ich auf verschiedene alte Fotos - auch anderer Schulen
-zurückgegriffen. Die Schule und das "Inventar" stammen auch komplett
aus dem Computer.
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An diesen beiden Bildern,
die die Schule aus einer anderen Perspektive zeigen, kann man erkennen, dass
lediglich die Elemente modelliert wurden, die man auch wirklich im fertigen
Clip sehen kann.
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Die Musik:
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Die Musik stammt komplett aus eigener
"Feder". Für jede Episode war ein individuelles musikalisches Thema
vorgesehen. Für die Strumpffabrik nahm ich das rhythmische Originalgeräusch der
Cottonmaschine und entwickelte daraus den kurzen Musikpart. Ganz anders war es
bei der Szene zum Silberbergbau. Hier ist nur das Schlagen des Hammers zu hören
zusammen mit der "Atmossphäre" einer Höhle. Für die Schulszene
versuchte ich, der Melodie einen Charakter ähnlich dem der alten Pionierlieder
zu geben. Und Herr Rebentrost bekam ein ruhiges, fast schwermütiges Thema.
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